🔒 Datenschutz

Videos mit KI

kostenloser Kurs – Skript, Bild, Stimme, Untertitel und Veröffentlichung mit KI, ohne Schnitterfahrung – mit Zertifikat

  • 85–120 Min.
  • 17 Module
  • Zertifikat kostenlos
  • ohne Konto
  • Stand November 2026

5,0 · über 100 Google-Bewertungen für QM-Dienstleistungen Holger Grosser

📚 Module17
⏱️ Dauer85–120 Min.
✅ Bestehensgrenze80 %
🏆 ZertifikatPDF per E-Mail
📅 Gültigkeit12 Monate
💶 PreisKostenlos
🔄 Stand2026-11-04

👥 Zielgruppe: Inhaber und Geschäftsführer kleiner Betriebe, Mitarbeitende aus Vertrieb, Verwaltung, Personal oder Kommunikation

Über diese Schulung

Ein Video von 30 bis 60 Sekunden erklärt eine Leistung, beantwortet eine häufige Frage oder arbeitet eine neue Mitarbeiterin ein – besser als drei Absätze auf der Website. Mit KI-Werkzeugen kann das heute jeder kleine Betrieb ohne Schnitterfahrung. Neu sind auch die Risiken: Sätze, die zu viel versprechen, KI-Bilder, die wie echte Kunden aussehen, geklonte Stimmen ohne Einwilligung – und seit dem 02.08.2026 die Pflicht, realistisch wirkende KI-Inhalte zu kennzeichnen (Art. 50 KI-Verordnung). Dieser kostenlose Kurs vermittelt eine Methode, die von keinem Werkzeug abhängt: Aufgabe festlegen, mit echten Fakten schreiben, Bild, Stimme und Untertitel produzieren, Wahrheit und Rechte prüfen, wiederholen.

Sie lernen, ein Briefing zu schreiben, der KI ein Skript abzuverlangen, ohne dass sie erfindet, acht Szenen zu planen, zwischen eigenem Material, Stockbild und KI-Bild zu wählen, sich zwischen echter Person, Sprecher und Avatar zu entscheiden und das Video auf dem Handy ohne Ton zu prüfen. Der Rechtsrahmen ist auf Deutschland zugeschnitten: Recht am eigenen Bild (§ 22 KUG), DSGVO, Urheberrecht und Musiklizenzen, irreführende Werbung (§ 5 UWG) und die Kennzeichnungspflicht. Mit der Übungsfirma Horizont Haustechnik (fiktiv) korrigieren Sie einen fehlerhaften KI-Entwurf. Fachlich erstellt von Eudys Guevara – Zertifikatslehrgang KI-Manager (Digital Beat, 2025) und IA Heroes Pro (Learning Heroes, 1.080 Stunden: Prompt Engineering, KI-Werkzeuge, Automatisierung) –, für Deutschland bearbeitet von Holger Grosser. 17 Module, fünf Vorlagen, Musterlösung, Abschlusstest und Teilnahmezertifikat mit prüfbarer Nummer.

Was dieser Kurs leistet — und was nicht: Der Kurs vermittelt eine praktische Methode, mit KI-Werkzeugen kurze Videos für kleine Betriebe zu erstellen. Er ist keine Programmierschulung, keine Einweisung in ein bestimmtes Werkzeug, keine Ausbildung zum Mediengestalter, keine Rechtsberatung und kein Versprechen für Verkaufserfolge. Er ersetzt nicht den Kurs „KI-Kompetenz (EU AI Act)“ und nicht die Datenschutz-Unterweisung. Das Zertifikat erlaubt nicht die Nutzung fremder Bilder, Stimmen oder Musik. Die Regeln Ihres Betriebs (Werkzeuge, Freigabe, Ablage) legt das Modul „Verfahren im eigenen Haus“ fest. Die Übungsfirma ist fiktiv.

Inhalte im Überblick

  1. Worum es geht – und was dieser Kurs nicht istEinführung: ein nützliches Video beginnt mit einer konkreten Aufgabe des Betriebs; KI beschleunigt Skript, Bild, Stimme und Schnitt, der Betrieb behält Urteil, Daten und Freigabe; Methode unabhängig vom Werkzeug
  2. Ein Video, eine Aufgabe: das passende Format wählenFormat: fünf typische Aufgaben (Leistung vorstellen, häufige Frage beantworten, Arbeitsweise zeigen, einarbeiten, Neuigkeit ankündigen); Erklärvideo für Kunden, Anleitung für Mitarbeitende; Kanal vor dem Schnitt festlegen (Hochformat für WhatsApp, Reels, Shorts)
  3. Das Briefing: Zielgruppe, Problem, Beleg und nächster SchrittBriefing: vier Fragen vor dem ersten Werkzeug (wer sieht es, welche Frage hat er, was soll er verstehen, was soll er tun); echter Beleg statt KI-Bild als Nachweis; Beispiel Horizont Haustechnik
  4. Die Struktur, die in eine Minute passtStruktur für 60 Sekunden: Einstieg (0–4 s), Situation (5–12 s), Lösung (13–32 s), Beleg (33–45 s), nächster Schritt (46–60 s); genau eine Handlungsaufforderung; bei kürzeren Videos bleibt die Reihenfolge
  5. KI verantwortungsvoll nutzen: Daten, Bilder, Stimmen und Aussagen – der RechtsrahmenRechtsrahmen: Recht am eigenen Bild (§ 22 KUG, Beschäftigte schriftlich nach § 26 Abs. 2 BDSG), Gesichter und Stimmen als personenbezogene Daten (DSGVO, Auftragsverarbeitung Art. 28), keine nachgebildete Stimme ohne Einwilligung (allgemeines Persönlichkeitsrecht), Musik und Bilder nur mit Lizenz (UrhG), keine irreführenden Aussagen (§ 5 UWG), Kennzeichnung realistisch wirkender KI-Inhalte (Art. 50 Abs. 4 KI-VO, seit 02.08.2026)
  6. Vom Wissen im Betrieb zum ersten SkriptVom Wissen zum Skript: kurzes Gespräch mit der Person, die die Arbeit kennt (was sieht sie zuerst, welchen Fehler vermeidet sie, was fragen Kunden, was darf man zeigen), Sprachnotizen nur mit Einverständnis, Kundensprache ohne Fachjargon
  7. Der KI sagen, was Sie brauchen – ohne Zauberei zu verlangenAuftrag an die KI: Zusammenhang, Zielgruppe, bestätigte Fakten, Format und Länge, Ton, Verbote (keine erfundenen Zahlen, Zertifikate oder Fälle); den Auftrag verbessern statt mit dem Ergebnis zu streiten; Auftragssammlung des Betriebs
  8. Das Skript überarbeiten: Es soll nach Betrieb klingen, nicht nach RoboterSkriptprüfung: laut vorlesen, kurze Sätze, Wörter der Zielgruppe; fachliche Richtigkeit, Werbeversprechen und echte Arbeitsschritte von einer Person aus dem Fachbereich geprüft; Länge (45 Sekunden ≈ 90 bis 110 Wörter); Serie statt überladenem Video
  9. Storyboard: das Bild planen, bevor es entstehtStoryboard: höchstens acht Szenen mit Zweck, Sekunden, Bild, Text im Bild, Sprecher, Bildquelle und Freigabe; nicht jede Szene braucht ein KI-Video (eigenes Foto, freigegebener Screenshot, Symbol); ehrliche Unterscheidung zwischen Beleg und Illustration
  10. Bilder und Clips: die richtige Quelle wählenBildquellen: eigenes freigegebenes Material als Beleg echter Arbeit; lizenziertes Stockmaterial oder KI-Bild nur zur Illustration einer allgemeinen Idee, nie als Kunde, Mitarbeiter oder echter Auftrag ausgegeben; einheitlicher Auftritt (Licht, Farben, Schrift, Bildausschnitt)
  11. Stimme, Avatar oder echte Person: bewusst entscheidenSprecher: echte Person, wenn das Vertrauen von ihr abhängt; Avatar oder synthetische Stimme für wiederholbare Erklärungen oder andere Sprachen; nie Stimme oder Gesicht ohne Einwilligung nachbilden; Aussprache, Ton, Gesten und Untertitel prüfen
  12. Einfacher Schnitt: Reihenfolge, Rhythmus, erkennbarer AuftrittSchnitt: zuerst Stimme oder Haupttext, dann Bilder; Szenen lange genug zum Lesen; dezente Übergänge; Grundvorlage mit Logo am Schluss, zwei Hausfarben und einer lesbaren Schrift; Test ohne Ton und nur mit Ton
  13. Untertitel, Musik und Lesbarkeit auf dem HandyBarrierearm: korrigierte Untertitel (Namen, Zahlen, Fachwörter), kurzer kontrastreicher Text außerhalb der Bedienelemente der Plattform, Test auf einem echten Handy ohne Ton, Musik nur mit Lizenz und leiser als die Stimme
  14. Endkontrolle: Wahrheit, Qualität und VeröffentlichungEndkontrolle vor dem Export: Botschaft (Bedarf der Zielgruppe, eine Handlungsaufforderung, wahre Aussagen), Rechte (Gesicht, Stimme, Bild, Logo, Musik, KI-Kennzeichnung), Technik der fertigen Datei, ausdrückliche Freigabe durch die fachkundige und die verantwortliche Person
  15. Praxisfall: das Video der Horizont HaustechnikPraxisfall Horizont Haustechnik GmbH (fiktiver Wartungsbetrieb, 12 Mitarbeitende): KI-Entwurf mit Absolutversprechen, „Marktführer“ und KI-Bild, das wie ein echter Kunde wirkt; Korrektur mit Ziel, drei echten Warnzeichen, eigenem freigegebenem Foto als Beleg und Handlungsaufforderung per WhatsApp; 45-Sekunden-Skript und Storyboard
  16. Verfahren im eigenen Haus: wiederholen statt improvisierenVerfahren im eigenen Haus: wer schlägt vor, wer liefert Fakten, wer produziert, wer prüft fachlich und wer gibt frei; erlaubte Werkzeuge und Konten; Ablageordner; Kennzahl, die nach 30 Tagen geprüft wird; Ansprechpartner
  17. Nachweise: was Sie ablegen und was dieses Zertifikat belegtNachweise: Ablage je Video (Briefing, freigegebenes Skript, Einwilligungen für Bild und Stimme, Lizenzen für Musik und Bilder, Endfassung mit Datum und Kanal, Name der freigebenden Person); Teilnahmezertifikat als Schulungsnachweis; bei geänderter Leistung aktualisieren

Ihr Zertifikat – und wie jeder die Echtheit prüft

Muster eines Teilnahmezertifikats der QM-Guru Online Akademie mit Name, Kurs, Testergebnis, Datum und Zertifikatsnummer
Muster: Seite 1 des Zertifikats, Seite 2 enthält die Themenliste
  1. Test bestehen (ab 80 %) – das Zertifikat kommt sofort als PDF per E-Mail, kostenlos.
  2. Nummer und QR-Code stehen auf jedem Zertifikat.
  3. Echtheit prüfen: Auditor, Kunde oder Arbeitgeber scannt den QR-Code oder gibt die Nummer ein und sieht sofort Name, Kurs, Ergebnis und „gültig bis“. Die E-Mail-Adresse wird nie angezeigt.
  4. Auf LinkedIn zeigen: nach dem Bestehen mit einem Klick ins Profil unter „Bescheinigungen und Zertifikate“ eintragen.
Prüfergebnis „Gültiges Zertifikat“ auf der Prüfseite der Akademie mit Name, Firma, Kurs, Ergebnis und Gültigkeit (Beispieldaten)
So sieht das Prüfergebnis aus (Beispieldaten)

Zertifikatsnummer jetzt prüfen →

Häufige Fragen

Muss ich für ein KI-Werkzeug bezahlen?

Nein. Der Kurs vermittelt die Methode; sie funktioniert mit kostenlosen, Test- oder bereits gekauften Werkzeugen. Prüfen Sie vor der Nutzung Bedingungen, Rechte und aktuelle Kosten des Werkzeugs.

Geht das nur mit dem Handy?

Für ein erstes einfaches Video ja. Ein Computer hilft beim Ordnen der Dateien und beim Prüfen der Untertitel, ist aber nicht nötig.

Muss ich selbst vor die Kamera?

Nein. Sie können einen Sprecher aus dem Off, eigene freigegebene Bilder, einfache Grafiken oder einen Avatar nutzen. Die Wahl muss ehrlich zur Botschaft passen.

Darf ich Kunden oder Mitarbeitende zeigen?

Nur mit Einwilligung (§ 22 KUG), bei Beschäftigten schriftlich oder elektronisch, und wenn nichts Schutzbedürftiges zu sehen ist. Im Zweifel eine Lösung wählen, die die Person nicht erkennbar zeigt.

Muss ich KI-Bilder kennzeichnen?

Realistisch wirkende KI-Bilder, -Videos und -Stimmen von Personen, Orten oder Ereignissen ja – seit 02.08.2026 nach Art. 50 Abs. 4 KI-Verordnung, auch in der Werbung. Offensichtlich gezeichnete oder fantastische Darstellungen fallen nicht darunter.

Wer hat den Kurs erstellt?

Eudys Guevara hat den Kurs fachlich erstellt – mit dem Zertifikatslehrgang KI-Manager (Digital Beat, 2025) und dem Lehrgang IA Heroes Pro (Learning Heroes, 1.080 Stunden: Prompt Engineering, KI-Werkzeuge, Chatbots, Automatisierung). Holger Grosser, QM-Berater seit 1994, hat ihn für Deutschland bearbeitet und den Rechtsteil angepasst.

Ist der Kurs nur für Betriebe mit ISO 9001?

Nein. Ein Betrieb mit QM-System kann die Methode für Einarbeitung, Prozessinformation oder Bewusstsein nutzen, der Kurs ist aber für jeden kleinen Betrieb gedacht.

Wie lange dauert der Kurs?

85 bis 120 Minuten für 17 Module und den Abschlusstest. Das erste eigene Video kann länger dauern – je nachdem, welches Material Sie schon haben.

Wer steht hinter dieser Schulung?

Holger Grosser berät seit über 30 Jahren Unternehmen bei Aufbau und Zertifizierung von Managementsystemen (1.000+ Projekte). Alle Kurse der Akademie basieren auf dieser Beratungspraxis – ohne Theorie-Überladung, nach dem Prinzip „so wenig wie möglich, so viel wie nötig".

Mehr über Holger Grosser · Zahlen & Fakten zu QM-Guru